Ein neues Gesicht für den Internetauftritt des Evangelischen Jugendwerks in Neuenbürg

Website EJW Gruppenfoto„Was B’sonders“ – das ist nicht nur der Leitspruch des Evangelischen Jugendwerks im Bezirk Neuenbürg,  sondern auch eine treffende Beschreibung der Zusammenarbeit zwischen der christlichen Einrichtung und dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen (WI) der Hochschule Pforzheim.

Im Rahmen der Vorlesung „Visualisierung und Methoden“ entstand unter der Betreuung der Professoren Uwe Dittmann und Alfred Schätter ein neuer Internetauftritt, der dem ehrenamtlichen Engagement für Kinder- und Jugendliche in der Region eine moderne, freundliche und funktionale Plattform für seine Arbeit bieten soll.

 

Die Brücke für dieses Projekt zwischen der Hochschule und dem Evangelischen Jugendwerk Neuenbürg hat Christian Klinke geschlagen. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und beschäftigt sich mit Nachhaltiger Produktentwicklung. Gleichzeitig engagiert er sich seit vielen Jahren innerhalb des Evangelischen Jugendwerks auf Freizeiten und im Leitungsgremium für die Kinder- und Jugendarbeit in seiner Heimat. „Dieses Projekt ist eine klassische Win-win-Situation. Die Studierenden bearbeiten ein echtes Praxisprojekt und das EJW als gemeinnützige Einrichtung erhält ein tolles Ergebnis“, fasst er die erfolgreiche Kooperation zusammen.

Die WI-Studierenden Saskia Wachter, Kevin Schwindhammer und Laura Kohler haben im Laufe des Sommersemesters ihre Qualitäten als Webentwickler unter Beweis gestellt und eine Internetpräsenz konzipiert, die zahlreiche Anforderungen erfüllt: Funktionalität nach neusten technischen Standards, ein ansprechendes, modernes und jugendliches Design, eine intuitive Benutzeroberfläche, sowohl für Besucher der Seite, als auch für die Webredakteure, die neue Inhalte einpflegen. Im Vordergrund ihrer Arbeit stand außerdem auch die Einbettung eines Buchungssystems für das umfangreiche Freizeitangebot des EJW. Ferienlager, Tagesausflüge, Workshops und weitere Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen Straubenhardt und Enzklösterle  und von Birkenfeld bis Loffenau können nun direkt über die Website gebucht werden. Dieses neue Feature macht nicht nur das tolle Angebot des EJW transparent, sondern erleichtert gleichzeitig auch die internen Arbeitsprozesse für das Team. Die Website ist außerdem sowohl für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert, als auch barrierefrei konzipiert. So werden beispielsweise alle Inhalte der Seite auch in Leichter Sprache dargestellt, um das umfangreiche Freizeitangebot des evangelischen Jugendwerks für alle gleichermaßen und ohne jegliche Sprachhürden verständlich zu machen. 

Für die angehenden Wirtschaftsingenieure sind Projekte wie dieses tatsächlich eine echte Feuerprobe. Sie müssen unter Beweis stellen, dass sie sich schnell in neue Inhalte einarbeiten und beispielsweise auch in die Rolle eines Webentwicklers schlüpfen können. Unter Echtzeitbedingungen arbeiten sie hier als Team mit einem externen Auftraggeber zusammen, um ein Projekt umzusetzen, das nicht nur auf dem Papier Credits für ihr Studium bringt, sondern auch tatsächlich angewendet wird. Alle an sie herangetragenen Anforderungen wurden von den Studierenden ausgezeichnet umgesetzt. Zur effektiven Verwaltung und Pflege des Webauftritts haben sie außerdem die Mitarbeiter des EJW, die mit der Pflege der Inhalte betraut sind, persönlich geschult und Schritt für Schritt in die Nutzung der neuen Seite eingearbeitet.

 

„Die drei haben hervorragende Arbeit geleistet“, freut sich Tobias Götz, Jugendreferent des EJW Neuenbürg. „Unsere neue Website sieht nicht nur toll aus und zeigt unser vielfältiges Angebot  für Kinder- und Jugendliche in der Region, sie erleichtert auch unsere tägliche Arbeit durch die einfache Nutzbarkeit. Wir sind begeistert. “ Auch Prodekan Professor Uwe Dittmann ist mit dem Ergebnis der Studierenden sehr zufrieden. „Soziales Engagement unterstützen wir immer gerne“, sagt er über die Kooperation mit dem EJW. „Die Begeisterung, mit der unsere Studierenden an solche gemeinnützigen Projekte herangehen ist immer wieder schön zu beobachten und in der heutigen Zeit nicht hoch genug einzuschätzen.“  

Text und Bild: Karoline Klett, Hochschule Pforzheim

 

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